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Saison Abschluss 2018

Die Saison 2018 wurde mit einer Ausfahrt die Uns von Kayhude über Bargteheide, Nusse, Ratzeburg, Groß Sarau, Reinfeld an Bad Segeberg vorbei, Quer durch den Segeberger Staatsforst zum Kaffee und Kuchen in Henstedt-Ulzburg führte.

 

Aber langsam, der Start war in Kayhude auf der Shell Tankstelle wo die Benzinvorräte der Roller noch  aufgefüllt wurden und auch noch der ein oder andere Kaffee getrunken wurde. Gefahren wurde wie üblich bei Ausfahrten in versetzter Formation in Richtung Bargfeld-Stegen wo uns der Weg  rechts nach Bargteheide führte, weiter ging es über kleine Land und Kreisstraßen nach Sirksfelde, Nusse wo die erste Überraschung wartete, denn geplant war es  links der L220 zu folgen doch wie es so ist bei der Planungen. Die Durchfahrt war wegen einer Baustelle gesperrt und wir mussten der Umleitung folgen so dass Wir über die K35, Panten denn doch den ersten geplanten Zwischenstopp am Albe-Lübeck-Kanal bei Hude erreichten und die Rast machen konnten.

 

 

 

 

 

 

Burgman als Feuerwehrmann

Customizing mal anders: Eine italienische Spezialfirma baut den Toproller der Japaner zu einem ganz speziellen Feuerwehrfahrzeug um.

Sie sind schnell und wendig, kommen problemlos durch, wenn andere im Stau festhängen. Roller prägen in vielen Städten längst das Straßenbild – vor allem in Südeuropa. Welche Wahrnehmung der Roller dort als Mobilitätsgarant und Nutzfahrzeug genießt, unterstreicht der italienische Spezialausrüster Servizi Associati mit einem ganz besonderen Gerät: Die Firma baut den aktuellen Großroller Burgman 650 von Suzuki zum waschechten Feuerwehrfahrzeug um.

Das zweirädrige Einsatzfahrzeug ist im harten Feuerbekämpfer-Alltag dazu auserkoren, dort den beherzten Erstangriff auf ausgebrochenes Feuer zu wagen, wo größere Löschfahrzeuge nicht oder erst mit Verzögerung hinkommen. Roller dieses Typs kommen laut Anbieter bereits in etlichen Stadtzentren Frankreichs und Italiens zum Einsatz, werden aber auch auf Autobahnen sowie in Tunneln eingesetzt, wie im zehn Kilometer langen Gran-Sasso-Tunnel bei L’Aquila (Italien) oder in den Röhren der Autobahnen A6 und A7, die das französische Lyon queren.

Am aktuellen Feuerwehrmodell des Burgman verbaut Servizi Associati eine Löschanlage, die auf ein Impulssystem zum Löschen der Flammen setzt. Da der Löschmittel-Tank des Fahrzeugs nur 60 Liter fassen kann, wird das Medium mit hohem Druck impulsartig „verfeuert“, was den Wirkungsgrad immens erhöht. Dazu führt der Burgmann zusätzlich zwei 9-Liter-Druckluftflaschen mit sich, die mit 300 bar arbeiten. Nicht fehlen dürfen natürlich Sirene und Signalleuchte.

Quelle: https://world-of-bike.de

Wir waren im Baltikum

 

Moin zusammen,
ist zwar nun auch schon wieder 2 Monate her, doch mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Ich will Euch an dieser Tour teilhaben lassen. Kurz erwähnt sei hier so nicht bekannt, das ich zum RC-Mittelweser gehöre und diesen hier vertrete. 
Nein, ich werden hier nicht alles nieder schreiben und Eure Augen damit schädigen (ich bin ja faul). Da es schon geschrieben ist, wird es hier als pdf Datei ausgerollt.
Nur wer möchte, kann sich den Link reinziehen, doch Vorsicht. Der Bericht macht süchtig! Tja und zu lesen gibt es dann 52 Seiten.. :-)

Baltikum-Tour 2018 dauert einen Augenblick beim laden!!!

 

Viel Spaß beim lesen

der froster

 

P.S. Wer möchte kann das Buch auch erwerben. Weitere Info´s über P.N.

Besuch aus dem Harz

IMG 20180922 120511865Heute haben die Rollerfreunde Harz die schöne Freie und Hansestadt Hamburg besucht, was die RF HZ aber nicht wussten, es gab eine Absprache 
zwischen Dieter mit den Alster-Roller. 
Wir wussten das die RF HZ nach Hamburg kommen wollten und so wurde ein Wiedersehen nach unserem Harzbesuch organisier was auch wunderbar geklappt hatte, vorab es war eine gelungene Überraschung auf Seiten der RF HZ.

Das Wiedersehen fand beim Fischmarkt Bistro Hamburg statt wo wir schon auf die Freunde aus dem Harz warteten, zur Anfahrt aus dem Harz kann ich nichts sagen aber das hat Dieter übernommen.

MoGo Haselau 2018

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In Pinneberg haben wir uns auf dem Parkplatz des Restaurant zum goldenen "M" getroffen um gemeinsam nach Uetersen zu fahren, wo auf dem Parkplatz von EDEKA-Ermeling der Ausgangspunkt für den Haselauer Motorradgottesdienst war. Pünktlich starteten wir um rechtzeitig in Uetersen anzukommen, die Strecke führte uns über Appen, Morrege nach Uetersen wo schon geschätzte 200 bis 300 Bikes warteten.

 

 

 

 

 

 

 

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